DJK SPARTA Münster e.V.

WJA: Doppelter Gremmendorf Sieg beschert 4:0 Punkte

Am 17. September 2016 fand für uns, die weibliche A-Jugend unser zweites Spiel statt. Gespielt wurde gegen Gremmendorf 2, vor heimischem Publikum.
Dankeschön an dieser Stelle für die zahlreiche Unterstützung von unserem Familien und Freunden!

Bereits am Anfang der ersten Halbzeit war unsere Abwehr sehr stark, weshalb die Mädels aus Gremmendorf sehr lange Angriffe spielen mussten.
Zwischendurch allerdings ereigneten sich wenige, aber dennoch ärgerliche Gegentore aufgrund von Konzentrationsfehlern und Lücken.
Nach den ersten 15 Minuten jedoch konnten wir unsere Konzentration wieder herstellen und unsere Vorteile klar ausspielen, sodass die erste Halbzeit mit 11:5 für uns endete.
Auch in der zweiten Halbzeit konnten wir das Spielniveau halten, und konnten auch viele Tore durch unseren Rückraum und einen schnellen Zweite-Welle machen.

Auch unsere Torwartin Lea Maas befand sich in einer Top-Form, und konnte viele Bälle halten.
Letztendlich haben wir das Spiel mit einem Endstand von 22:11 gewonnen und haben nachher noch die Männer 1 bei ihrem Spiel gegen Kattenvenne lautstark von der Tribüne unterstützt.

2. Teil

Am vergangenen Sonntag ging es für uns ins nahegelegende Gremmendorf. Aufgrund des guten Wetters fuhr fast die komplette Mannschaft ganz sportlich und umweltschonend mit dem Fahrrad zur Halle.  Wir wussten, dass ein starker Gegner auf uns warten würde, waren aber trotzdem hochmotiviert. Zwei Punkte wollten wir unbedingt mitnehmen.

In der Anfangsphase konnten wir uns durch das Abfangen der Bälle in der Abwehr und Tempogegenstößen schnell absetzen, sodass wir zu Beginn mit 7 Toren vorne lagen. Unsere Abwehr stand gut, bis auf ein paar kleine Fehler, die wir aber im Angriff wieder gut machen konnten. Durch eine breit gefüllte Bank spielten wir mit viel Tempo. Sonstige technische Fehler konnten vermieden werden, sodass wir mit 17:10 in die Halbzeitpause gingen.

In der zweiten Hälfte versuchten wir unseren Vorsprung weiter auszubauen. Wir wollten das Spiel gewinnen, weshalb wir weiterhin mit viel Druck nach Vorne spielten und uns in der Abwehr gegenseitig unterstützten. Leider waren wir ein paar Minuten unkonzentriert und zu spät am Gegner. Die Gremmendorfer bekamen deshalb viele 7-Meter und konnten den Vorsprung verkürzen. Weiterhin fingen wir viele Bälle in der Abwehr ab, die wir in Tore verwandeln konnten.

In den letzten Minuten führten wir weiterhin mit 6 Toren und konnten das Spiel somit ruhiger gestalten. Wir spielten längere Angriffe und beendeten das Spiel mit 32:27 für uns.

Insgesamt sind wir sehr stolz auf unsere Leistung und freuen uns auf das nächste Spiel gegen die JSG Tecklenburger Land am 5.10.2016, mittwochs in der SH ab 18 Uhr geht es los! Wir freuen uns über jegliche Unterstützung!

 

Eure A-Jugend! L.B. und A.Z.

Matchday Nr.3

Bei einem solch schönen Herbstwetter kann man doch mal einen Spaziergang machen, der einen in die Sporthallen Münsters führt...
Die besten Zeiten sind dafür die folgenden:

Samstag, HBS
14:30 MJC gg. HSG Ascheberg/Drenst.
16:15 MJB 2 gg. Handballfreunde Greven/Reckenf. 05

Sonntag, HBS
16:00 MJB 1 (OL) gg. TSV GWD MInden e.V.
18:00 Damen 1 (LL) gg. TV Friesen Telgte

Sonntag, SH
14:30 WJC gg. JSG Havixbeck/Roxel
18:00 Herren 3 (1. KK) gg. DJK SV Mauritz 1906

Allen SPARTA-Teams viel Erfolg!

Herren 1: 25:30 gegen Kattenvenne

Auch nach dem zweiten Spiel der Saison müssen wir immer noch auf Punkte warten. Gegen Kattenvenne reichte es nur für ein 25:30.

Anders als noch letzte Woche gegen Senden, waren wir von Beginn an präsent, mit guter Stimmung im Team. Nichtsdestotrotz viel es in den ersten Minuten schwer, offensiv gegen die hoch aufgerückte Kattenvenner Abwehr die gewohnten Eröffnungshandlungen wirksam einzusetzen. Tore konnten wir uns meist eher durch spontane Einläufer und riskante Pässe hinter die Abwehrspieler erarbeiten. Zum Klotz am Bein, sollte jedoch die Abwehr werden. Man kann nicht behaupten, dass es uns an Zugriff und körperlicher Härte in der Abwehr fehlte. Es war eher der 6. Feldspieler der uns schon ab der 4. Minute konsequent abhanden kam. Mit der – freundlich ausgedrückt- „außergewöhnlichen“ Linie der Schiedsrichter konnten wir uns nicht so wirklich arrangieren. Dementsprechend schlichen sich auch offensiv ein paar einfache Abspielfehler und Fehlabschlüsse ein. Gegen Ende der ersten Halbzeit gelang es dann jedoch, mit ein paar gelungenen, schnellen Abschlüssen den Vorsprung auf zeitweise ein, letztlich zwei Tore zu verkürzen.

Die zweite Halbzeit wurde insgesamt durch zahlreiche Unterbrechungen erstaunlich langwierig.

Wir begannen sie wie die erste, mit Hinausstellungen und zusätzlich einer roten Karte. Zugegeben, bei den Schiedsrichtern hätte es wohl überrascht wenn Costa es über 60 Minuten geschafft hätte. Dennoch war er an der entscheidenden Aktion an sich eher unbeteiligt und in der Folge fehlte uns natürlich seine defensive Präsenz. Gegen vier Feldspieler  konnte Kattenvenne dann mit 4 Toren davonziehen. Positiv ist, das wir es wiederholt schafften den Vorsprung auf ein Tor zu verkürzen. Negativ ist, dass es uns auch gelang dieses Momentum wiederholt zu verspielen. In den letzten zehn Minuten konnte Kattenvenne konsequenter abschließen und den Endstand 25:30 herstellen. Bis zuletzt versuchten wir uns kämpferisch im Spiel zu halten. Belohnt wurde das leider nicht.

 

Nach zwei verlorenen Spielen kann man den Saisonstart wohl nicht mehr so richtig als gelungen bezeichnen. Ziel muss es sein, die zeitweise guten Leistungen konstant 60 Minuten auf die Platte zu bringen. Kritik an den Schiedsrichtern ist bei diesem Spiel zum Teil berechtigt. Wenn die Vollzähligkeit beider Mannschaften zur Seltenheit wird, muss man sich fragen, ob man seine Linie nicht auch dem Spiel beider Mannschaften anpassen kann. Die Niederlage allein darauf zu schieben, wäre jedoch zu kurz gegriffen. Optimal war unser Auftreten zeitweise nicht.

Besonderen Dank gilt unseren Zuschauern die uns über die vollen 60 Minuten stark unterstützt haben. Wir arbeiten daran, euch bald einen Sieg zurückgeben zu können.

 

Eure 1. Herren  

Herren 2: Durchwachsener Saisonstart

19.9.16 – Unser Saisonstart fand mit einigen Tagen Verspätung am Mittwochabend letzter Woche bei höchstsommerlichen Temperaturen auswärts bei Adler 2 in der HBS statt. Verurlaubt fehlte Olli, verletzt aus dem Pokalspiel fehlte Felix.

Der Anpfiff war um 20 Uhr. In die Saison starten wir allerdings erst gegen 21 Uhr. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit lief in einem Spiel auf übersichtlichem Niveau bei und nämlich mal gar nichts zusammen. Das kleine Handballeinmaleins schien vollständig verlernt worden zu sein. Pass- und Fangfehler, schlechte Absprache in der Deckung und unvorbereitete Abschlüsse prägten unser Spiel. Und wenn wir mal bis zum guten Abschluss gegen die robuste Adlerabwehr durchgekommen sind, dann trafen wir viel zu häufig zielsicher den zugegeben glänzend aufgelegten Adlertorhüter. So stand es nach 42 Minuten niveauentsprechend 17:10 für Adler. Was dann kam war eine Umstellung in der Abwehr und in der Einstellung. Belohnt wurde dies mit einer formidablen Aufholjagd auf 18:18 eine Minute vor Schluss, wobei auch in der Phase noch einige gute Gelegenheiten ausgelassen wurden, aber die schlechten Gelegenheiten wurden weggelassen. Leider gelang Adler das zweite Tor in zwanzig Minuten einige Sekunden vor Schluss, so dass wir am Ende mit leeren Händen dastanden, 18:19.

Nach dem Erlebnis waren alle motiviert es vier Tage später bei der Heimpremiere gegen Havixbeck 2, die mit dem Ex-SPARTA-Urgestein Kiki Kösters aufliefen, besser zu machen. Hier lohnt sich kein langer Spielbericht. Alle spielten besser: Start-Ziel-Sieg 32:21. Der nach wie vor angeschlagene Felix konnte geschont werden, auch weil Reipl spontan aushalf.

Gute Besserung wünschen wir Paul, der sich beim Aufwärmen (ohne Fremdeinwirkung) schwerer am Sprunggelenk verletzt hat und uns voraussichtlich einige Wochen fehlen wird!

Wir bedanken uns bei unseren zuletzt so zahlreichen Zuschauern für die tolle Unterstützung. Weiter so!

Damen 1: Verdiente Niederlage gegen Steinhagen

Nach einem guten Saisonauftakt gegen die Damen vom BSV Roxel ging man am Samstag mit Zuversicht  in die Partie gegen die Spvg. Steinhagen II.

Schon in der Anfangsphase wurde klar, dass es in der Abwehr, die am vergangenen Spieltag den Punktgewinn überhaupt erst möglich gemacht hatte, an Konzentration und Kompaktheit mangelte. Früh sammelte man gelbe Karten und wurde mit Siebenmetern bestraft, weil man zu spät dran war und sich die Gegnerinnen ohne Kompromisse in die Abwehr warfen.

Trotzdessen gelang es in der ersten Hälfte meist, die direkte Antwort im Angriff zu geben, sodass es nach 20 Minuten 6:6 stand. Nach einigen unnötigen Ballverlusten und überhasteten Abschlüssen konnten sich die Steinhagenerinnen jedoch in der Folge mit 3 Toren absetzen. Die eingewechselte Julia sorgte mit präzisen Rückraumwürfen dafür, dass der Abstand nicht noch größer wurde und so ging man mit einem 10:12 in die Kabine.

Angesichts der zwei Tore Rückstand glaubte die Mannschaft zu diesem Zeitpunkt noch daran, dass Spiel noch einmal umdrehen zu können. Jedoch fruchtete die offensivere Abwehrausrichtung der Gegnerinnen in der zweiten Halbzeit von Beginn an, die Spartanerinnen vertändelten zahlreiche Bälle, spielten unerreichbare Pässe und trafen zumeist die Torhüterin, jedoch nicht das Tor. So zogen die Gastgeber bis zur 45. Minuten mit sieben Toren davon (17:24). Auch in dieser Phase des Spiels konnte nur Julia mit satten Würfen aus der zweiten Reihe überzeugen, der Rest der Mannschaft wirkte meist mut- und planlos. Ein richtiger Ruck ging nicht mehr durch das Team von Trainerin Angie und so stand am Ende eine unangenehme 24:31-Niederlage auf der Anzeigetafel.

Nach zwei Saisonspielen gibt es noch einige Fragezeichen im Hinblick auf die sehr wechselhaften Leistungen der ersten Damenmannschaft. Nächsten Sonntag im Heimspiel gegen den TV Friesen Telgte muss vor allem die Defensive wieder besser stehen. Dann ist alles möglich – wie man im Spiel gegen Roxel gesehen hat.

 

Es spielten: Rieke; Julia, Esther, Berit, Katha, Pia, Anika, Greta, Carina, Ele, Judith, Annika

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