2 Spiele mit großem Unterschied der WJA 2

Am Donnerstag den 09.02.hatte die WJA 2 um 19.15 Uhr ihr Nachholspiel gegen DJK Eintracht Hiltrup. Alle Spielerinnen war motiviert und hatten sich vorgenommen das Spiel zu gewinnen. Von Beginn an spielten die Spartanerinnen druckvoll. So wurde schnell ein 3 Tore Vorsprung erspielt. Durch hervorragende Paraden der Torhüterin, ging es beim Spielstand von 8:5 für Sparta in die Halbzeitpause.

Die Spartanerinnen kamen wie ausgewechselt aus der Kabine. Es wurde nicht so druckvoll weitergespielt wie in der 1. Hälfte. Dieses war bei den Gästen aus Hiltrup anders. Sie spielten mit hohem Tempo und Druck, sodass sie den Rückstand zur Halbzeit aufholten und sogar mit 2 Toren in Führung gingen. Die technischen Fehler häuften sich bei den Spartanerinnen. Diese nutzen die Gegnerinnen aus und bauten ihre Führung immer weiter aus und gewannen das Spiel überlegen mit 6 Toren. Der Sieg hätte durchaus höher ausfallen können, wenn nicht die Spartaner Torhüterin Hanna Sch.einige sehr gute Würfe der Gegnerinnen gehalten hätte. Nun hieß es für die Spartanerinnen, dieses Spiel schnell aus den Köpfen zu bekommen, da am Sonntag den 12.02. das nächste Heimspiel gegen Saerbeck anstand.

Die Spartanerinnen hatten die Niederlage gegen Hiltrup gut verarbeitet. Jetzt wurde von Anfang an, ein druckvolles und temporeiches Spiel gegen Saerbeck gespielt. Die Abwehr stand sehr gut und die Bälle wurden abgefangen. Dieses führte immer wieder zu Tempogegenstößen, welche mit einem Torerfolg endeten. Auch zeigte die Spartaner Torhüterin Hanna Sch. wieder eine sehr gute Leistung, welche der Mannschaft die erforderliche Sicherheit brachte. Bei einem Spielstand von 15:6 ging es in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeitpause spielten die Spartanerinnen genauso weiter, wie in Halbzeit eins. Aus einer sicher agierenden Deckung wurde schnell nach vorne gespielt und Druck auf die gegnerische Abwehr aufgebaut. Durch die dann entstanden Lücken in der Saerbecker Abwehr, kam es zum Torerfolg. Sparta baute den Vorsprung immer weiter aus und gewann das Spiel mit 27:14. Somit war die Wiedergutmachung gelungen. Eine Spielerin trug entscheidend mit zum Erfolg bei, es war Katharina B. die mit 10 Toren erfolgreichste Schützin.